Aufbrüche in die Versöhnung!
UNBREAK ist Englisch.
So spricht man es aus: An·breyk.
Übersetzt heißt es: aufbrechen.
Übersetzt heißt es: aufbrechen.
Und Versöhnung bedeutet: Man hatte Streit.
Es gab verschiedene Meinungen zu einem Thema.
Und danach verträgt man sich wieder.
Eine Schauspielerin kommt auf die Bühne.
Sie möchte eine Geschichte erzählen.
Ihre Geschichte.
Ihr ist etwas Schreckliches passiert.
Sie war beim Arzt.
Der Arzt hat gesagt: „Du bist krank.
Du wirst nie wieder ganz gesund.“
Die Schauspielerin ist verzweifelt.
Sie denkt: „Mein ganzes Leben wird sich ändern.
Nicht ist wie vorher.“
Das möchte sie dem Publikum erzählen.
Sie erzählt ihre Geschichte wie ein Märchen.
In diesem Märchen ist die Schauspielerin die Königin und die Krankheit ein böser Wolf.
Plötzlich kommt eine Gruppe von Menschen auf die Bühne. Ein Chor. Ein besonderer Chor.
Die Menschen in dem Chor sind im Stimmbruch.
Sie können ihre Stimme nicht immer kontrollieren.
Manche sind alt, manche sind in der Pubertät.
Und manche haben für sich entschieden: Ich will in Zukunft ein Mann sein.
Auch die Schauspielerin kann ihre Stimme nicht immer kontrollieren.
Das liegt an ihrer Krankheit.
Der Chor macht der Schauspielerin Mut.
Er sagt: „Du kannst die Geschichte anders erzählen.
Alles wird gut!“ Aber die Schauspielerin glaubt dem Chor nicht.
Der Chor und die Schauspielerin streiten.
Die Schauspielerin möchte ihre Geschichte weiter erzählen. Aber der Chor unterbricht sie immer wieder.
Wenn die Schauspielerin etwas Trauriges erzählt, erzählt der Chor etwas Hoffnungsvolles.
Sie werden immer mehr ein Team.
Schließlich erzählen sie gemeinsam die Geschichte der Schauspielerin.
Und sie erzählen ein Happy End.
PREMIERE: 08.MAI 2025
Alte Feuerwache Köln / HALLE
weitere Vorstellungen:
Samstag, 4. Oktober 2025 / 20h
Sonntag, 5. Oktober 2025 / 18h
Idee & Umsetzung: *POLAR PUBLIK
Mit: Fiona Metscher und Yoshiki Matsuura (Posaune)
Chor: Jane Dunker, Ute Eisenhut (Chorleitung), Friederike Haar-Kliche, Jana Klimscha, Dillen Niedert, Antonia Reifferscheid, Marilene Mostert, Berat Vidinli.

In Kooperation mit dem SOMMERBLUT KULTURBÜRO, der STUDIOBÜHNE KÖLN, dem FRIENDSBÜRO DER STADT AUGSBURG und dem FORSCHUNGSINSTITUT GESELLSCHAFTLICHER ZUSAMMENHALT




Gefördert durch das KULTURAMT DER STADT KÖLN, LANDESBÜRO FREIE DARSTELLENDE KÜNSTE NRW, AKTION MENSCH, KUNSTSTIFTUNG NRW und das MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT NRW








